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Vina Sastre Pago de Santa Cruz, DO, Bodegas HNOS Sastre| zurück | Seite ohne Preis drucken Seite drucken | | Artikelnummer: | | 66149 | | Land: | | Spanien | | Region: | | Ribera del Duero | | Jahrgang: | | 2009 | | Produzent: | | Bodegas Sastre | | Volumen: | | 15.00 | | Artikelgruppe E-Commerce: | | Rotweine | | Abf: | | 75cl | | Grossgebinde: | | CAR/12 (12.00) |  | | Preis: | | CHF 55.80 | | Artikel bestellen: | | |  | | Traubensorten: | | |  | | Genussreif ab: | | sofort | | | | |
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| Vinifikation / Ausbau | | Das Traubengut für Pago stammt von einer Einzellage namens „Santa Cruz“, welche auf einer Höhenlage von 814 Meter entlang des Flusses Duero liegt. Die Rebstöcke sind 65-100 Jahre alt. Bei der Pflege der Weinberge wird auf jegliche Chemie verzichtet. Der Wein wird für 20 Monate in französischer Eiche ausgebaut bevor er in Flaschen abgefüllt wird. | | Charakter | Der Pago de Santa Cruz ist unter Kennern ein absoluter Kultwein. Er besticht mit seinem intensiven Kirschrot, seinen kräftigen Aromen von schwarzen Früchten, roten Beeren, Balsamico, Kakao, Tabak und Pfeffer. Ein sehr warmer und würziger Rotwein mit harmonischer Frucht, gut eingebundenen präsenten Holzaromen und einem nicht enden wollenden Abgang. Ein Wein mit hervorragendem Alterungspotential und grossartigem Preis-/Genuss-Verhältnis! Der aktuelle Jahrgang 2006 des Pago de Santa Cruz wurde von den bekannten Weinkritikern noch nicht bewertet, gehört jedoch zu den besten Jahrgängen überhaupt. Der einfache Crianza 2006 wurde zum Beispiel schon mit überragenden 95/100 Punkten im Guide Penin bewertet – wir freuen uns auf die Bewertungen des Pago! | | Geschichte | Rafael Sastre verwirklichte sich 1992 einen Traum indem er aufhörte seine Trauben zu verkaufen und sich eine eigene Kellerei baute. Mit Hilfe seiner beiden Söhne Pedro und Jesus sorgten Sie mit ihren Weinen bereits nach kurzer Zeit für Furore. Die Qualitätsfanatiker der Bodega zeichnen sich verantwortlich für solche Weinlegenden wie dem „Pesus“ oder dem „Pago de Santa Cruz“, welche zu den besten und leider auch zu den teuersten Weinen Spaniens zählen. Leider musste das Weingut einige Schicksalsschläge über sich ergehen lassen – so starb 1998 Rafael und vier Jahre später auch sein Sohn Pedro bei einem tragischen Autounfall. Jesus Sastre und die Frau des verstorbenen Bruders Isabel arbeiten seither sehr hart, um den Familientraum weiter zu führen. Das für Spaniens Verhältnisse relativ kleine Weingut verfügt über ca. 47 ha Rebfläche mit zum Teil über 80-jährigen Rebstöcken und vinifiziert auch wunderbare „Alltagsweine“, die zwar nicht so bekannt sind, aber im Windschatten der berühmten Namen eine exzellente Figur abgeben. |
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